Lyrik


Oliver Ligneth-Dahm: Die Gedichte - Eine Auswahl und Unveröffentlichtes  
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Oliver Ligneth-Dahm: Die Gedichte - Eine Auswahl und Unveröffentlichtes
Taschenbuch mit 294 Seiten im edlen Hochglanzcover


Zum ersten Mal überhaupt liegt nun ein Buch vor, welches das poetische Werk Oliver Ligneth-Dahms so umfangreich wie gleichermaßen konzentriert zusammenfaßt. Der Autor selbst hat seine bisherigen Lyrikpublikationen einem ausgedehnten Lektorat unterzogen und eine in ihrer Vielschichtigkeit großartige Retrospektive seiner jahrelangen Arbeit erstellt. Darüber hinaus wurden bislang unveröffentlichte Gedichte und Fragmente aus den Jahren 2002 bis 2006 berücksichtigt, so daß sich der Gesamtinhalt des Bandes auf über 200 Gedichte und sonstige Texte erstreckt.
Zugleich ist die jetzt vorliegende Gedichtsammlung das eindrucksvolle Zeugnis einer außergewöhnlichen Künstlerpersönlichkeit, wie es sie in Authentizität, Ausdrucksstärke, Anspruch und Leidenschaft heutzutage nur noch viel zu selten gibt.
Ergänzende Hintergrundinfos und Erläuterungen zu den einzelnen Veröffentlichungen machen diese vom Autor ausdrücklich autorisierte Werkschau zu einem unverzichtbaren Stück moderner Lyrik.

»Hier findest du o Mensch eine neue Repräsentation der Welt im Poetischen und im Modernsten Überlasse dich dieser Kunst in der das Erhabene den Charme nicht ausschließt und die Pracht die Nuance nicht übertönt Zu dieser Stunde oder nie soll man für die Poesie empfänglich sein denn sie herrscht ganz ungeheuerlich«
Guillaume Apollinaire

Pressestimme:

"... ein persönliches, sehr eindrucksvolles und umfassendes Portrait des Künstlers und seines Schaffens."
ORKUS - Ausgabe MAI 2007

"... ein umfassender Einblick in das Schaffen einer Künstlerpersönlichkeit, welche sich ohne Frage und Bedenken in der Bibliothek zeitgenössischer und tiefgründiger Literatur behauptet"
Leipziger Stadtmagazin MORGANA - 12/ 2006

"[...] Ligneth-Dahm nimmt uns in 'Die Gedichte - Eine Auswahl und Unveröffentlichtes' mit auf eine Reise durch sein außergewöhnliches literarisches Schaffen. Der Anspruch ist hoch und verlangt ein hohes Maß an Willen, sich auf Wort und Bild einzulassen. [...]"
www.schwarzes-leipzig.net - Dezember 2006

"Wenn es um Sehnsüchte und qualvolle Schattierungen der Liebe geht, dann sind die Verse von Oliver Ligneth-Dahm tief. [...] Also von vorne: zu Assoziationen, zu Alltagsbeobachtungen, zu Gedanken über die Vergänglichkeit, Deutschland und den Boulevards von Paris, wo der 32-jährige 1997 Verse verfasste. [...] Ein schreibender Rebell also, angezogen vom Dunkel der menschlichen Existenz. Und so kreisen denn auch viele Gedichte um eine Schwere des humanen Seins. [...]"
Westdeutsche Allgemeine Zeitung (WAZ), 4. Januar 2007

"Ligneth-Dahm schreibt über ungewöhnliche Themen. Seine Ästhetik ist eine ganz eigene, die keinerlei Überschwengklichkeiten der Sentimentalitäten bedarf. Von Seite zu Seite gibt es neue Überraschungen. Dahms Sprachstil zeichnet sich nicht durch "große Worte" aus. Es ist die Minimalistik, die ihn auszeichnet und dem Leser imer wieder neue Denkanstöße gibt.
Durch seine poetische Weltanschauung und seine kriegerische Haltung reizt er alle Sinne des Lebens".
Dark Spy Magazine - Januar 2007

"Experimentierfreude, (die) überzeugt"
Leverkusender Anzeiger, Februar 2007


Volly Tanner: Die frühen Jahre 
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Volly Tanner: Die frühen Jahre
Gesammelte Werke vergangener Tage (sowie bisher unveröffentlichten Bonustexten)
Eine Werksammlung mit 152 Seiten


Die frühen Jahre, Rückblick, Tiefenschau, Grundbohrung. Da liegen sie vor Euch, liebe Leserschaft, liebe Mitgefangene, die ersten beiden Bücher Volly Tanners, neuaufgelegt und zusammengebosselt: "Die schönen Verlierer sind noch da!" & "Berlin muss brennen - Punk and Roll", ehemals bei Fünf Finger, nun bei PaperONE.
Und die Texte haben nichts von ihrer Aufmüpfigkeit, ihrer Unruhe und ihrem Anspruch zeitgeistfrei zu sein, verloren. Volly Tanner ist und bleibt Sprachrohr, ein Watender im Negativland, Zuschauer und Dreinhauer. Die Zeiten sind grausam & deshalb sind seine Texte auch grausam. Wer BASTARDPARADIES (BuchBar Verlag) liebte oder ZERWÜHLTE TAGE ZERKNITTERTE NÄCHTE (PaperONE) vergötterte, hat hier erstmals die Möglichkeit an den Anfang des Tannerschen Schaffens zurück zu kehren. Wie schrieben die Medien so schön?
"Volly Tanner winkt nicht mit dem Zaunpfahl, er schlägt damit zu!"
Es geht schließlich um alles - es geht ums Leben!

Pressestimme:

Es gibt Bücher die liest man und freut sich, dass sie so nett sind; aber es gibt Bücher, die fesseln und bewegen einen. Sie gehen einem zu Herzen, weil sie ehrlich und schonungslos sind. Selten hatte ich beim Lesen eines Buches das Gefühl, mich übergeben zu müssen, weil die Darstellung der menschlichen Rasse mir auf den Bauch schlug, gleichzeitig aber ständig ein Taschentuch benötige, um die Tränen aus den Augenwinkeln zu wischen. Soviel Ehrlichkeit ist selten, gleichzeitig ist es ein wahrer Lichtblick und gibt einem die Hoffnung, dass die Welt doch nicht so grau ist, wie sie es manchmal zu sein scheint. Ein Buch, was so laut ist und manchmal doch so leise.

www.schwarzes-leipzig.net

"...ein schonungsloses Buch, fesselnd, krafvoll, laut..."
ORKUS- Ausgabe MAI 2007

"Selten ist ein Freigeist freier, als in Tanners Texten...[...] ... Lyrik ohne Überflüssiges, pur, ehrlich und voller Unruhe. Trotz der Grausamkeit um uns, gibt Volly Tanner uns mit seinen Texten Hoffnung auf die kleinen schönen Dinge."
DARK SPY, 2-2007


Volly Tanner & Oliver Baglieri: Zerwühlte Tage Zerknitterte Nächte 
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Volly Tanner & Oliver Baglieri: Zerwühlte Tage Zerknitterte Nächte
Fotolyrixx
Aufwendig gestalteter Fotolyrikband im Großformat 20 x 30 cm in edlem Hochglanzcover
96 Seiten mit zahlreichen Fotografien


"Volly Tanner mal anders", würde der Krawall-Gourmet beim Verzehr dieses ersten Fotolyrikbandes des Leipziger Punkrock-Poeten Volly Tanner wohl sagen...und ihm möglicherweise ein paar Sternchen verleihen. Dabei hätte er gar nicht mal so unrecht...denn erstmals greift Volly in diesem Werk auf die Symbiose von Text und Foto zurück - ergänzend, ernüchternd, erbauend. Und dennoch finden wir ihn auch in diesem Band wieder, den Meister der erlebten Poesie, welcher in gewohnt bissiger Manier die Zeit unter die Lupe nimmt, ohne dabei biografische Elemente vermissen zu lassen. Die Fotos in diesem einzigartigen Band wurden von Oliver Baglieri beigesteuert, welcher bereits seit vielen Jahren hinter der Knippse steht....und diesen Leckerbissen mit jeder Menge hinreissender Schwarzweiss-Fotografien unterlegt!

Presse- und Leserstimmen:

Die Gedichte des Hr. Tanner werden grafisch anspruchsvoll präsentiert. Für mich als "Nichtgrafiker" ist es immer sehr erstaunlich zu sehen, was man mit Schrift alleine gestalterisch bewirken kann. Durch ein ansprechendes Layout, einen kreativen Satz werden die Verse plötzlich auch optisch zu einem Genuss und in meinen Augen zu einer sehr gelungenen Möglichkeit, sie auf dem Papier zu veröffentlichen.
Tanners Lyrik selbst bewegt sich irgendwo zwischen der alkoholgetränkten Asphaltpoesie eines Charles Bukowski und der sprachgewaltigen Aggression der Dadaisten. Ja, Volly Tanner ist immer noch ein Rebell. Einer dem ziemlich viel "auf den Sack geht", der in seinen Versen politisch ist, manchmal abgeklärt und desillusioniert, oft genug zynisch, wütend und eben auch betrunken. Auf den ersten Blick scheinen die Fotos von Oliver Baglieri im krassen Gegensatz zu den harten Inhalten Tanners zu stehen. Edle Schwarzweißbilder mit einem erotischen Anstrich, als bildliche Entsprechung, des wütenden Rhythmus?
Genau dieser (scheinbare) Kontrast zwingt einen aber dazu, die Texte noch einmal, noch genauer zu lesen und plötzlich fällt auf, dass Volly Tanner trotz allem Frust und aller Wut, trotz allen politischen Inhalten, trotz allem Sarkasmus aber immer noch ein Poet ist! Einer der die Frauen liebt, die Liebe und ja, auch dieses Leben und seine Heimat.
An diesem Punkt angekommen, entfaltet "Zerwühlte Tage - Zerknitterte Nächte" seine perfekte Einheit aus Sprache und Bildern und wird zu einem Lyrikband, den auch ich öfter mal in die Hand nehme.
www.obliveon.de

"Ein Hin und Her von Geben und Nehmen. Viele kleine Details, auch der positiveren Art, machen die Geschichten liebenswert und typisch volly-authentisch."
http://benhold.multiply.com/journal/item/25

"War "Bastardparadies", das im letzten Jahr erschien, noch von einer etwas ruhigeren Grundstimmung getragen, die man schon fast Melancholie nennen konnte, so ist das neue Werk ein erneutes Bekenntnis zum alten Zorn gegenüber all den traurigen Missständen unseres Daseins. In "Zerwühlte Tage Zerknitterte Nächte" aber wird dieser Zorn noch subtiler entpackt und den
Traurigkeiten des Lebens noch wirkungsvoller der Spiegel vorgehalten.
Mit viel Witz und Wortakrobatik entschält Tanner hier ein weiteres Mal die Zwiebel seines Könnens und entblößt einen Mann, der mit seinen 36 Jahren nun
mittlerweile alles etwas mehr mit Abstand sieht, dadurch aber eine neue Stufe der Beurteilung, Kritik und des Widerstands erklimmt."
www.sz-online.de, Dezmeber 2006

"... eine sehr interessante und gelungene Zusammenarbeit für Freunde von moderner Lyrik und Fotografie."
DARK SPY, 2-2007

"... ein Emotions- und Gedankensog, dem man kaum entfliehen kann"
ORKUS, April 2007

"Zerwühlte Tage Zerknitterte Nächte" ist ein emotionsgeladenes Werk. Wie immer sehr kritisch, wenn es um Politik und die Betrachtung der Gesellschaft geht. Auf der anderen Seite sehr gefühlvoll, ohne zu sentimental zu werden. Oliver Baglieri hat mit seinen Bildern die Stimmungen der Gedichte eindrucksvoll eingefangen und damit die Stimmung des Buches eindrucksvoll verstärkt."
www.schwarzes-leipzig.com


Shayariel: Dornengesänge 
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Shayariel: Dornengesänge
Ein bewegender Lyrikband aus der Welt menschlicher Verirrungen und Verwirrungen mit 102 Seiten.


Die Gedichtesammlung "Dornengesänge" ist nichts für sanfte Gemüter.
Finstere Abgründe öffnen sich, manchmal laufen einem eiskalte Schauer über den Rücken, es schüttelt einen durch, sei es durch entsetztes Wiedererkennen, sei es durch nackte Abscheu.
Diese Gesänge sind der Ausdruck realer menschlicher, psychischer Ver(w)irrungen dieser Welt.

Pressestimme:

Hier geht’s ganz schön fest zur Sache, zum Beispiel in „Brand“ – da werden die Löcher geweitet, es wird geleckt und gelitten, Säfte fliegen durch die Gegend und der goldgelbe Sekt der Natur fließt in Strömen. Juchhu, es rauscht, weil rauschen vom Rausch kommt. Die diplomierte Fachfrau in den Bereichen Legasthenie-; Hypno- und Körpertherapie, weltgereist und mit Kindern beschenkt ist gesegnet mit wachen Augen und einem wachen Geist und Meinung – und die tut sie auch kund. Zu uniformer Gleichschrittmentalität in „Soldatenrausch“, kritisch in „The Monkey“ oder „Verdorrt“ aber immer wach – ihre Gedanken sind nachvollziehbar und sie schlampt nicht herum in ihrer Schreibe. Dies wird nämlich gern getan, da werden gerne Metaphern verhuschelt oder Wortgebilde unlogisch gesetzt. Hier nicht! Sharyariel bringts auf den Punkt, sauber und bedacht. Ein Genuss zu lesen und mit ihr auf die Reise in ihre Welt zu gehen.

www.schwarzes-leipzig.net - September 2007


Kresse/ Eno/ Baglieri: Der Sprung ins Sternenmeer 
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Kresse/ Eno/ Baglieri: Der Sprung ins Sternenmeer
Ein fotopoetisches Kunstleseheft mit 44 wunderschön gestalteten Seiten im Format 17,5 x 14,8 cm im hochglanzveredelten Umschlag mit zahlreichen Schwarzweiss-Fotografien


"Nichts was wahre Bedeutung hat, ist mit den Händen greifbar" schrieb einst ein leider unbekannt gebliebener Poet und meinte damit die Empfindungen. Liebe, Trauer, Schmerz und Hoffnung, die Stille im Herzen und das Innehalten und Stehenbleiben, während die Welt sich rasch und rascher um die eigene Achse dreht. In diesem kleinen fotopoetischen Band sind sie vereint, all jene Emotionen, die uns, obgleich wir sie nun allzu gern verleumden, beherrschen und geleiten, auf unsrem Weg durch das Leben, dessen Herzschlag wohl eher in der Ruhe als im Lärm der Moderne zu hören ist. Eindringliche und zutiefst sanfte und wache Texte kombinieren sich über die stillen Fotografien der jungen Künstlerin Nina Kresse zu Symbiosen aus Glück und Trauer, Hoffnung und Wunsch und dem Erstarken einer Sehnsucht, möglicherweise doch noch etwas finden zu dürfen, was dem Leben einen Sinn versprechen könnte.

Pressestimme:

"Den an diesem Buch beteiligten Künstlern gelingt auf eindringliche Art und Weise eine einfühlsame Symbiose von Wort und Bild, welche eine angenehme Stille hervorruft.
Am Ende das Buches ist sowohl der Leser als auch der Betrachter erfüllt vom Gefühl der Hoffnung als Grundstein des Lebens."

www.schwarzes-leipzig.net, 2007


Elia van Scirouvsky: Aus dem Abend getrunken 
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Elia van Scirouvsky: Aus dem Abend getrunken
Lyrik und Kurzprosa
Ein Leseheft mit 34 Seiten im DIN-A5-Format.
Inklusive eines Interviews mit Elia van Scirousvky, geführt von Volly Tanner


"Liebe ist die Geißel des Lebens. Wer von ihr getroffen wird, ist nicht mehr der, der er einst war. Wen sie verschont, wird seines Lebens nicht mehr froh. Es ist eine ausweglose Situation. Es ist die Hölle." Worte eines weisen, sehr deprimierten Androiden, in einem Heftroman, anderthalb Stunden zurückgelehnte Unterhaltung - und Raumschiffe knallen aneinander, Universen vergehen, Superintelligenzen tauchen auf und unter - und da dies noch nicht reicht, sind feenhafte Wesen dabei, die Menschheit unter ihre Knute zu zwingen.
Elia wäre passend in diesen Geschichten - so wie er gebückt durch seine Lesungen hüpft, theatralisch Texte in die Köpfe seines Publikums knibbert, wie er Leben erzählt, um aufzubewahren, zwischen all der hastenden fortschrittsfanatischen Wirklichkeit nach den leisen Momenten fandet - wie er purzelt und stolpert und sich windet, Farne zur Seite schiebt und hindurch lugt, wissend und schelmisch und in seiner Individualität beruhigend. Elia hebt den Kopf hoch und verfolgt die sich im Sonnenlicht spiegelnden Schmetterlinge des Zeitgeistes. Sie platschen trunken gegen Wände aus Unverstand und gleiten in den Moder der Geschichte. Er aber fischt sie aus der nebelwabernden Wirklichkeit heraus, streichelt ihre Flügel heil und gibt ihnen noch eine Chance, weiter zu fliegen - weiter zu machen.
Als es mir einmal richtig beschissen ging, saß Elia mit einem Glas Bier bewaffnet neben mir und sagte: "Volly, der Schmerz gehört zu unserem Job!"

Auch dich wird eines Tages jemand aus den Gaststätten und der Einsamkeit befreien!

Volly Tanner

Pressestimme:

"Kreativität, Persönlichkeit und Tiefsinn begleiten den Leser und schaffen Hunger auf mehr"

Dark Spy Magazine - Juli 2007


H. Makarios Oley & Oliver Baglieri: Samtmarie - Ignoranz und Stille 
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H. Makarios Oley: Samtmarie - Ignoranz und Stille
72 edle und wunderschön gestaltete Hochglanzseiten mit zahlreichen hinreissenden und sinnlichen Fotografien von Oliver Baglieri im Großformat von 20 x 30 cm.


Makarios, die prägende Stimme der legendären Band DIE ART hat schon Erfahrung mit Solo-Ausflügen. Immer noch taufrisch ist er dabei mit seinem *Goldeck*-Projekt und dem dazugehörigen Album *Samtmarie und das Haus der schwarzen Liebe*. Da der Samtmarie-Zyklus weit mehr beinhaltet, als dass er nur musikalisch umgesetzt werden könnte, hat sich Makarios nicht lumpen lassen - und bringt nun sämtliche Texte und Gedichte, welche 2003 - 2006 entstanden sind, in diesem durchgängig illustrierten Foto-Lyrik-Band heraus. Für die mehr als sinnlichen und in Schwarz-Weiß-Ästhetik gehaltenen Fotografien zeichnet dabei *Oliver Baglieri* verantwortlich.


M. Kruppe: Krieg im Nimmerland 
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M. Kruppe: Krieg im Nimmerland - Gedichte
Ein Taschenbuch mit 98 Seiten sowie einem Vorwort von Volly Tanner


Er kommt daher: der Band vom "Nimmerland"
- doch woher kommt er und wo geht er hin?
Er kommt von Innerhalb, erzählt vom Tanz des Innen mit dem Außen.
Wortwüsten werden durchgangen.
Ausdrucksoasen lokaler Thüringer Dialektik erheitern.
Auch tut der Dichter kund was ihn gesellschaftlich und politisch angeht, spekuliert darüber was Sein sein könnte,
"Wenn Worte um der Wahrheit Willen
in Köpfe gingen, nicht allein in Ohren" .

Der Lesende stößt auf Höhenflüge - Niedergänge,
auf Geist und dessen Krankheit, auf unerfahrenen Krieg- erfahrene Liebe
und auf das Nichts, das Praktikum macht im Rausch.

Ordnung und Sauberkeit, sowie die allseits beliebte Pünktlichkeit finden in besonderer Weise Erwähnung:
"Ich will ja keine Illusionen rauben
Die sich dann vielleicht am Ende
Zu meinem Nachteil wandeln
Ich wasch mir einfach oft die Hände
Dann kann sich's nur um saubre handeln"

Der Autor hopst, tippelt, schreitet, stürmt, schleicht durch die Vielfalt lyrischer Themen
und transportiert eine Art innere Biographie mit.
So geschieht es, dass sich das Wohin beantwortet mit dem Woher.

Was lieber Leser will man mehr?

Jenny Brys


Sven-André Dreyer: Sechzehn seltsame Stunden 
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Sven-André Dreyer: Sechzehn seltsame Stunden
Taschenbuch mit 82 Seiten


Sven-André Dreyer beschreibt in seinen Texten das Kleine, das vermeintlich Unscheinbare, das häufig Überschattete. Er beobachtet scharf die oft übersehenen Details eines alltäglichen Lebens, zeichnet einen Ausschnitt, und plötzlich wird aus einer Nebensächlichkeit das Große, das Bedeutende, das Alles.
Und nicht immer ist dies positiv…

Pressestimmen:

"Ein wunderbares Buchdebüt"

www.schwarze-seiten.de

"Endlich! Freude kommt auf! Sven-André Dreyer ist Literaturpreisesammler – und endlich auch einer, der sie verdient hat. Da gibt’s so viele junge aufstrebende Wortewerfer allerorten und so wenig Qualität dazwischen – aber gute Beziehungen - und flugs prangen sie auf den Kulturseiten der Heimatpresse, die Sandigs und Elzes, im DLL studiert und schon deshalb in Kategorien einsortiert, die nicht aber auch wirklich gar nichts über ihre Bindung zum Leser aussagen. Der Dreyer dahingegen hats – Sprachfluss, Rhythmus, Ideen und Witz, dazu eine Meisterschaft im Handwerk und Stehvermögen.
„Sechzehn seltsame Stunden“ ist irgendwie Konzeptalbum, er switcht zwischen Lyrik und Kurzprosa, emotional clever nachliefernd, was der Leser braucht. Nach depressiven Tiefschlägen geht’s wieder ins Lichte, er beobachtet faszinierend genau und lässt andocken, damit der Rezipient mitgerissen wird. Richtig gut, junger Mann, ich ziehe meinen fleckigen Hut!
Nur zwei kurze Auszüge aus seinem Band zeigen seine Meisterschaft, überraschend, eigensinnig und verständlich zu schreiben, ohne platt an Vorbildern zu kleben:

umfrage

die montagszählung ergab
einhundertsechzehn gründe
warum ich dich liebe

und
einhundertsechzehn
warum nicht

gleichstand

am dienstag
wechselte ein
grund das lager

demokratie

Ja, Freunde, das tut gut, das ist richtig, richtig gelungen. Wie Hans Joachim Preil vom DDR-KomikerDuo Herricht & Preil einmal so schön sagte: Eine Pointe ist eine überraschende Idee. Das Publikum denkt den Vortrag mit und erfreut sich an charmanten Überraschungen. Und recht hatte er – mittlerweile ist er leider tot, Herricht auch – das waren noch Komiker, keine Stand-Up-Mitdenarmenwedler!
Als zweites Beispiel ein ebenso gelungenes Stück:

Restaurantfantasien

Der Ober brachte meinen Salat.
Er roch fantastisch;

Nicht so der Salat.

Mein Gott, Dreyer, dafür könnte ich dich knutschen – und das ganze Buch ist mit so was voll. Ich persönlich bin hin und weg! Und auch die stillen Momente machen zufrieden – endlich mal wieder gute Literatur.

Fazit: 10 Punkte! Ganz einfach ein Grinsen wert, in dieser Welt!"

www.schwarzes-leipzig.net - September 2007


Volly Tanner: Lasst mein Volk ziehen! 
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Volly Tanner: Lasst mein Volk ziehen!
116 Seiten, mit einem Vorwort von Udo Lindenberg


Weil immer noch ein Gedicht fehlt!

Es ist Zeit für ungezirkelte Literatur, Texte vom Boden der Fallgruben. Volly Tanner ist zurück. Er hat wieder tief hineingeblickt und den Lack zerkratzt. Und es ist nichts Beruhigendes zum Vorschein gekommen. Eine Zeitung schrieb schon nach Tanners traurigem Buch "Zerwühlte Tage Zerknitterte Nächte":
Tanner winkt nicht mit dem Zaunpfahl - er schlägt damit zu!
Und da war Tanner noch am Egosurfen! Jetzt geht's aber ums Ganze! Den fetten Haufen Unrat umzustapeln, mit der Schaufel zuzuschlagen und neu aufzuschichten.
Es ist Zeit. Zeit für Tanner - und Zeit für ein Buch über Dich, der Du lesen kannst und verstehen willst, was schief läuft!

Die besten Vorsätze
Sind Schalldämpfer
Wenn auf den Hinterhöfen
Ghetto gespielt wird
Wenn nichts mehr zu erreichen ist
Ein Leben lang
Nur Statistenexistenzen
Und Warteschleifen

Selbst Verweigerung
Wird Pop, wenn wir dagegen sind
Sind wir wenigstens


Kudernatsch & die Metzgerstochter: Rache ist Blutwurst 
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Kudernatsch & die Metzgerstochter: Rache ist Blutwurst
Kalorienhaltiges Taschenbuch mit 118 Seiten sowie Illustrationen, Fotos und Comics der "Metzgerstochter"


Kudernatsch und die Metzgerstochter haben dieses Wurstbuch wie einen Darm voll gestopft mit appetitlichen Schlachtungen in Reimen und Bildern. Salamilyrik trifft auf Mett-Fotografie. Endlich ist auch die Fleischwurst ein Gedicht! Endlich bekommt Mortadella ein Gesicht! Über den Wursttellerrand blicken die Fettaugen in die weite Welt. Denn jeder weiß: Die Welt ist eine Scheibe, und die Wurst ist es auch.

Pressestimmen:

"Kudernatsch ist der berühmteste, weil einzige Wurstpoet Deutschlands." (Hartmut Schade, Radio Bremen)

"Mag da manchem eingefleischten Vegetarier der Huflattich-Bratling hochkommen - diese Wurstlyrik gibt dem Brotbelag nicht nur ein Gesicht, sondern auch seine Würde zurück."
(Janina Fleischer, Leipziger Volkszeitung)

"Kudernatschs Fleischerei: So kann man auch zur Diät überredet werden." (Manuela Thieme, Das Magazin)

"Ein etwas anderes Buch, bei dem sich der Mainstream im wahrsten Sinne des Wortes eine Scheibe abschneiden sollte."
www.schwarzes-leipzig.com



Vera Anschütz, Franziska Otzowsky und Dorothea Starke: Rücken an Rücken zu Angesicht  
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Vera Anschütz, Franziska Otzowsky und Dorothea Starke: Rücken an Rücken zu Angesicht
Buch mit 112 Seiten


Eine Reise durch die Gefühlswelten:

Drei Frauen - unterschiedlich in ihrer Schreibform - jedoch verbunden im Sinn ihrer Gedichte, einer Mischung aus Leid und Freude, Trauer und dem Leben. Es werden Gedanken, Erlebnisse und die Realität in einer spannenden Erzählweise gegenüber gestellt.
Ein literarisch schönes Wortspiel mit der Trauer und Freude eines Jeden. Man findet sich wieder- nachdenklich, aber auch lachend - und bejaht eigene Erfahrungen und Erlebnisse, egal ob gut oder schlecht.
Es lohnt sich, diesen Gedichtband zu lesen.

(Daniela Graszt / Marco Roitzsch)

"Gedichte, die tief aus dem Dunkel der Seele kommen...Gänsehautfaktor garantiert!!! Super...echt klasse...weiter so!"

(Dero - "oomph!")


Claudia Feger: Zwielicht 
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Claudia Feger: Zwielicht
Ein Fotolyrikband mit 54 Seiten im A5-Format
Mit einem Vorwort von Peter Matzke
( GOTHIC 1 - 3)


"Der Mensch unterscheidet sich vom Tier in erster Linie durch das Wissen um den eigenen Tod. Diese Erkenntnis markiert seinen Austritt aus dem Tierreich. Alle Religion und Philosophie seit den Anfängen der Überlieferung ist nichts als der Versuch, mit diesem unabwendbaren Schicksal umzugehen. Denn der Mensch fürchtet sich vor dem Tod, er kann das eigene SEIN nicht als NICHTS denken. Daher glaubt jeder in seiner tiefsten Seele an die eigene Unsterblichkeit.

Auch die westliche Industriegesellschaft mag den Tod nicht, erzeugt er doch lediglich wertlose Nullverbraucher. Schon an ihn zu denken, heißt von Konsumverweigerung zu träumen. Das ist verboten. Noch nie ist der gewöhnliche Tod so fundamental aus dem täglichen Denken verbannt worden wie im modernen Spaßkartell."

Peter Matzke


Getreu dem Motto "Ich eile, also bin ich" (Udo Marquardt) muss man sich immer neu erfinden, um der modernen Gesellschaft gerecht zu werden. Sich Zeit nehmen, bedeutet Stillstand, der meist mit dem Tod gleichgesetzt wird. Dabei sind es die unscheinbaren, alltäglichen Dinge aus denen sich das Leben und damit das eigene Glück entwickelt. Denn erst das Wahrnehmen von Zeit und das Akzeptieren der eigenen Endlichkeit ermöglicht es uns das Leben zu genießen.

Die Geschichten, Gedanken und Fotografien in diesem Buch erzählen auf ihre ganz eigene poetische Weise von Leben und Tod. Es ist das Zwielicht, welches die Grenze beider Ebenen markiert und einen Blick auf die jeweils andere ermöglicht.





Sören Witzel: Gebt mir mehr 
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Sören Witzel: Gebt mir mehr
Kurzprosa und Lyrik
Taschenbuch mit 76 Seiten


"Gebt mir mehr" ist eine Sammlung an Kurzgeschichten und Gedichten, die die Fragen des Lebens neu stellen und mehr als nur eine Antwort geben.
Von surrealistischer Kurzprosa bis zur klangvollen Lyrik... und zurück.


Sven-André Dreyer: Langsamland 
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Sven-André Dreyer: Langsamland
Taschenbuch mit 104 Seiten


Oben Plümmelmütze, unten Bömmelslipper führt Sven-André Dreyer den Leser mit Bonmot, Gedicht und Kurzgeschichte gewohnt bunt durch das Langsamland. Die Wahrheit neben Pausenbroten und Unterhemdnachbarn, im Sonnen- und Mondschein, zwischen Horst und Heinz: Dreyer lässt uns Phantasien auflesen und Gedanken aufleben. Neugierig bleiben! Fresskörbchen packen! Folgen!

Sven-André Dreyer, 1973 in Düsseldorf geboren, schlug sich nach dem klassischen Weg Grundschule-Blockflöte-Abitur auf die Seite der freien Autoren. Zahlreiche seiner Texte, Gedichte und Erzählungen wurden mit Literaturpreisen ausgezeichnet.
Seine erste Einzelveröffentlichung "Sechzehn seltsame Stunden" erschien im März 2007 im Verlag Edition PaperOne, Leipzig.

www.sven-andre-dreyer.de


Mitra Devi: Galgenvögel - Schräge Gedichte 
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Mitra Devi: Galgenvögel - Schräge Gedichte
124 humorvolle und vergnügliche Seiten


Grausige Geister, krasse Kiffer, zickige Zecken und räudige Räuber - in den hier gesammelten Gedichten, treiben seltsame Gestalten ihr Unwesen. Nicht um Mondscheinromantik und Sehnsucht geht es, Mitra Devis schrägen Strophen, makabren Metaphern, vergnüglichen Verse
und würzigen Wortspielereien reizen zum Lachen. Zum Gruseln. Und manchmal zum Nachdenken.

Pressestimme:
"Mitra Devis Welt ist der pechschwarze Humor, wie man ihn sonst nur von den Engländern kennt"
Bremgartner Bezirksanzeiger


Alfred Pompe: Spiegelscherben 
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Alfred Pompe: Spiegelscherben
Buch im A5-Format mit 144 Seiten


Jeder Blick in den Spiegel wird zum Widerschein unseres Selbst. Mit dem Ausatmen des Unsichtbaren gegen das kühle Abbild wird schemenhaft sichtbar, was wir tief im Inneren zu verbergen suchen. Auf gläserner Fläche wird ertastbar, in welchem Zwiespalt der Geist sich oft bewegt.

Im vorliegenden Buch lässt Alfred Pompe die Welt erstehen, die wir hinter der spiegelnden Fläche vermuten. Als kraftvolle Gestalten treten uns unsere Gefühle gegenüber, wenn wir ihnen im Dunkel unserer Pupillen gewahr werden. Die Reise, auf die uns der Autor mitnimmt, hat für uns schon längst begonnen, als ein Regentropfen die Ruhe in einer Pfütze durchbrach, in der wir unser Spiegelbild betrachteten. Eine tiefsinnige Entdeckungsreise zu unseren Gefühlen und Eindrücken, hin zu Erinnerungen lichter, sowie dunkler Gestalt.

So ist "Spiegelscherben" eine Reflektion unseres Selbst und der Welt in der wir leben. Bildgewaltig und zugleich gefühlvoll regen die Zeilen zum Nachdenken, Erinnern und Mitfühlen an. Und laden zu einer poetischen Reise in die Welt der Schwarzromantik ein. Um sich darin selbst zu entdecken.



Nora Blumberg und Hauke von Grimm (Hrsg.): Revierköter - LE-Allstar-Team 
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Nora Blumberg und Hauke von Grimm (Hrsg.): Revierköter - LE-Allstar-Team
Buch im Großformat 21 x 20 cm, 110 Seiten und zahlreichen SW-Fotografien

Es heißt viele Köche verderben den Brei, aber auch, dass Ausnahmen die Regeln bestätigen. Wenn es um Ausnahmen geht, da fragt man in Leipzig Volly Tanner und Hauke von Grimm. Der Eine ist dabei - und der Andere auch. Mit im Boot sind Bob der Braumeister, Kurt Mondaugen und Michael Schweßinger, sowie die Fotografen Nora
Blumberg und Frank Schmiedbauer. Wenn dieses Buch eine LP wäre, spräche man von unveröffentlichen Tracks, rarem Zeugs und ohne Ende Bonusmaterial.
Allein die Vitas der Schreiber sind diese Publikation wert. Dazu gibt es neue, frische Texte der 5 Köter und Fotos, die lebendiger nicht sein können. Ein Vorwort vom Dirot und des Herausgebers Nachwort machen die Sache rund.

Mit Beiträgen von
Volly Tanner, Michael Schweßinger, Kurt Mondaugen und Bob, der Braumeister, Hauke von Grimm sowie umfangreichen Fotostrecken von Nora Blumberg und Frank "Schmieda" Schmiedbauer.



Kurt Mondaugen & Sabine Wild: Moon over Plagwitz 
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Kurt Mondaugen & Sabine Wild: Moon over Plagwitz
Ein Bildroman mit 166 Seiten



"MOON OVER PLAGWITZ" - ist ein magisch-absurder BildRoman über das Innere Plagwitz, ein romanesk verwobenes Gesamtkunstwerk aus Geschichten, Fotografien und Gedichten.
Vor der eindrucksvollen Kulisse des Leipziger Stadtteils Plagwitz begibt sich der fiktive Romanheld Kurt Mondaugen auf die Suche nach den Grenzen von Realem und Irrealem, von Kunst und Weltpolitik, von Heimatutopie und Psychoanalyse, taucht dazu tief hinab in das mythische Bild- und Seelenarchiv von Plagwitz. - Und er meint damit: die ganze Welt! Denn im Bermuda-Dreieck zwischen Felsenkeller, Zschocherscher Straße und Spinnereigelände, in Romantauschbörsen, Umsonstläden, EigenArten, Antifa-Cafés und Trinkhallen begegnet Mondaugen unter anderem: Gunther von Hagens, Franz Kafka, Sigmund Freud, einem unveröffentlichten psychoaktiven Gemälde von Neo Rauch, Hamlet, Stalin, einem Zapatisten-Comandante aus Chiapas/Mexiko, Frisier-Sufimeister Kara Ben Nemsi, dem Schwarzmondritter, Ernst Bloch, einem archetypischen Lindwurm auf dem Lindwurmfelsen, dem minnesingenden Plagwitzer Urahnen Melchior von Mondaugen sowie in den entscheidenden Momenten seines Lebens: der wundersamen Liebes- und Kunsttherapeutin Natascha-Lou Salomé. - Angeleitet von Natascha-Lou Salomé sagen am Ende des Buches alle Leser gemeinsam und wie hypnotisiert den Text der neuen Plagwitzer Internationalhymne auf:
"Moon over Plagwitz - fly through the Space
Moon over Plagwitz - my Nirwana Place!"


Oliver Baglieri: Epinikion - Liebesgedichte 
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Oliver Baglieri: Epinikion - Liebesgedichte
Buch im Paperback 80 Seiten


Mit diesem Buch erscheint erstmalig eine Sammlung von Liebesgedichten des Autors Oliver Baglieri, welcher sich bereits durch zahlreiche andere Buchpublikationen einen Namen gemacht hat.
Damit setzt sich in Baglieris Wirken eine offenkundige Zwangsläufigkeit fort, welche sich aus Sinngebung und der Qualität von Zeit ergibt...und fernab des kunterbunten Mediendschungels nicht nur nach Werten sucht, sondern zurück ins Fühlen führt. Mag sich der ewig währende Kampf von Verstand und Gefühl auch fortsetzen - erst die Wahrnehmung intensiven Erlebens und des Zulassens von Gefühlen bewirkt, das Leben auch als das zu erfahren, was es sein sollte: lebenswert!
So auch ist der Titel dieses Buches zu verstehen: Als Sieges- und Loblied auf die Liebe, die uns so oft irrationale Wege einschlagen lässt, jedoch immer nur eines im Sinne hat: Das wahre und großartige Glück.

Edgar Eno

Pressestimmen und Leserkritiken:

"Epinikion lässt uns auf die Knie fallen, die Hand, der Liebsten nehmen und ihr in die Augen schauend mit einem Lächeln Zeile für Zeile vortragen, denn jedes einzelne Gedicht will nur sagen 'Ich liebe Dich'. Von gefühlvoll bis leicht steril ist alles vertreten."
ARCAngel (www.schwarzes-leipzog.de)
"So viel Wärme, so viel Liebe (...)!!! Respekt für den Künstler!!! Ein Traum der Liebe"
Lesermeinung unter www.amazon.de



Anna-Maria Pranke: Gedichte vom Sein der Vampire 
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Anna-Maria Pranke: Gedichte vom Sein der Vampire
Buch im Paperback mit 84 Seiten


Die Gedichte vom Sein der Vampire, eine Kombination aus verschiedenen Geschichten zwischen Vampir und Opfer. Anne-Maria Pranke beleuchtet diese beiden Sichtweisen sehr lebendig. Sie selbst stellt das Leben als Vampir zum einen quälend, dann wieder als außergewöhnliche Gabe dar, die den Untoten als sehr faszinierendes Wesen darstellt. Eine Partie zwischen Leben und Leben lassen. Hierbei geht sie nicht nur auf die Klischeeerzählungen ein, nein, auch auf den kulturellen und historischen Hintergrund einiger außergewöhnlicher Vampirarten.

Durch Prankes einzigartige Erzählweise, welche mal in Gedichtform, poetisch unterhaltsam und philosophisch erzählt wird, werden die Leser mit ihren Texten in eine Art Bann gerissen, bei der man nur sehr ungern gestört werden möchte.

Es ist ein Buch, welches unterhaltsam und überaus anschaulich gestaltet ist.

Pressestimme:

"(...) echt schöne Perlen (...). Wer Lyrik rund um das Thema Vampir mag, kann hier ruhig zugreifen.
Ein schöner, abwechslungsreicher Band."
Marko Tesch (www.schwarzes-leipzig.net)
April 2006



Oliver Baglieri: Kleinigkeiten 
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Oliver Baglieri: Kleinigkeiten
DIN-A5-Leseheft mit 44 Seiten


Gedichte

"Kleinigkeiten" - Ein Wortspiel auf dem schmalen Grat der Empfindung und Wahrnehmung. Der Autor greift in das Leben und saugt, genießt, verliert sich und gewinnt. Betrachtungen aus dem Herz hinaus, ein Forschen und ein Horchen in das eigene Herz hinein. Wie auf dem Drahtseil zwischen Fiktion und Wahrheit, wie auf einem Spaziergang in einen Spiegel und wieder hinaus, jongliert Baglieri sich selbst durch den Alltag, durch das Leben, vielschichtig, umsichtig, einsichtig. Nicht der große Schrei nach Veränderung steht im Vordergrund, nein, vielmehr der Fokus, sich selbst zuzuhören, die Welt zu ertasten und das Leben zu streicheln. Es ist eine Poesie der kleinen Dinge, die uns, wie alle Dinge im Leben, seien es Probleme, Sorgen, Wünsche, Ängste, Hoffnungen, Glück oder auch der Mut zu Verzweiflung und zum Optimismus, beherrschen und bewegen, um somit, Stein für Stein, aus Einzelheiten, Kleinigkeiten, ein Ganzes erkennen zu können.

Edgar Eno



Oliver Baglieri: Vom Freund und Feind mit Namen Tod  
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Oliver Baglieri: Vom Freund und Feind mit Namen Tod
Taschenbuch mit 114 Seiten


Umfangreiche Gedichtesammlung zum Thema Tod, welche sich mit allen Facetten und Seiten dieses Mysteriums auseinandersetzt - Von Hoffnung über Glauben bis hin zu Liebe, Schmerz, Verlust, Trost und Zuversicht.

Pressestimme:

"Mit einer eher umarmenden Art schildert uns der Autor die Situation an sich, aber auch das Gefühl in den Überlebenden. Man wird niemals mit Angst konfrontiert, nur mit Verständnis und Wissen. Seine Art mit dem Tod umzugehen, ist eher eine romantische Träne wert, als eine traurige. Denn in all der Trauer funkelt immer ein Fünkchen Zuversicht und Hoffnung. Der Tod bedeutet nicht das Ende, er bedeutet nur eine andere Art des Seins - in Form der Erinnerung.
Wer auch mal eine andere Seite außer der Liebe sehen mag, wem Oliver Baglieris Art des Schreibens zu Herzen geht, ist herzlichst eingeladen sich auf die Reise zwischen diesen Seiten zu begeben und den Tod vielleicht mit anderen Augen zu erleben."

Marko Tesch für www.schwarzes-leipzig.net

"... ein wunderbar stimmiger Lyrikband..."
ORKUS, März 2007



Edgar Eno: Spiegelblicke 
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Edgar Eno: Spiegelblicke
Buch im Paperback mit 76 Seiten


Edgar Eno schafft es, uns mit den Gedichten und Texten in die Welt der Realität zu versetzten beziehungsweise zurück zu führen. Eine Reise durch das Leben, welches er als Spiel mit der Zeit betitelt. Eine Mischung aus persönlichen Erlebnissen, Erfahrungen sowie Meinungen des Autors, die zum Denken anregen, jedoch seiner Meinung nach keine Diskussionsgrundlage liefern. Das große Thema Zeit, welche die Menschen im Alltag begleitet, steht auch hier im Mittelpunkt. Mit einer unsichtbaren Linie verknüpft er seine Vergangenheits- und Gegenwartshaltung. Somit unterstreicht Eno die Zeitlosigkeit seiner Arbeit und seines Seins, welches immer nur ein Resultat des bisher Gewesenen ist. Seine politischen Einstellungen, welche laut eigener Aussage grundsätzlich wahr und unumstößlich sind, werden aufgezeigt jedoch nicht in Frage gestellt. Eno liefert ebenfalls Einblicke in sein umstrittenes Leben, von welchem nur wenig bekannt ist. Seine pazifistische und dem Menschen zugewandte Grundhaltung wird in ein neues Licht gerückt. Edgar Eno beschäftigt sich mit dem Leben - ein wichtiges Thema in der Gesellschaft; von Heute, von Morgen und von Gestern.

Nina Kresse

Pressestimme:

"Lange habe ich keine Gedichte mehr so interessiert gelesen. Obwohl ich ja nichtgereimte Gedichte nicht wirklich mag, habe ich mich hier förmlich verloren. In den teils sozialkritischen, teils geschichtsträchtigen Zeilen liest man mit ohne zu stocken und hört meist mit einem Kopfnicken auf. "Herr Grau" ist einer meiner Favoriten. Wie viel man mit einfachen Worten erreichen kann, zeigt uns Eno mit seinen einfach gehaltenen aber fantastischen Zeilen.

Für jeden der Lyrik mag ein kleines Muss."

Marko Tesch (www.schwarzes-leipzig.net)
April 2006


Edgar Eno: An kahlen Wänden 
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Edgar Eno: An kahlen Wänden
DIN-A5-Leseheft mit 48 Seiten


Gedichte

In der vierten Ausgabe dieser neuen und neuartigen Kunst- und Leseheftreihe "Campus Artifex", welche zukünftig in unregelmäßigen Abständen erscheinen wird, widmen wir uns dem in Frankreich lebenden Autoren Edgar Eno, welcher uns mit seinen bisweilen eigenwilligen Gedichten und Texten Einblicke in ein Leben gewährt, welches geprägt ist von einem stetigen Auf und Ab der Gefühle und Empfindungen, ausgelöst durch die ungeschönte und intensive Wahrnehmung unserer modernen Welt, wie auch durch das sensible Eingeständnis, eigene Verantwortung übernehmen zu müssen und dabei das Leben selbst, auch das eigene, nicht zu vergessen.
Träume, Visionen, Tatsachen - Klagen, Lob und Hoffnung - kurzum: ein Querschnitt durch die Facetten des Lebens und Schaffens eines Autors, der sich seinen Qualen stellt und dabei niemals vergisst, dass Wahrnehmung und Hoffnung die ersten Schritte sind, die Welt und sein eigenes Leben zu verändern.




Alfred Pompe: Rabenstolz 
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Ab sofort in unserem Vertrieb

Alfred Pompe: Rabenstolz
56 Seiten, farbig illustriert


Was ist der Mensch und wie definiert er sich? "Rabenstolz" hinterfragt das Handeln und die Gefühle der Menschen und hält so dem Leser einen Spiegel vor, in dem er sich wiederfindet.

So schlage still mein zuckend Herz
und reiche mir das Büßergewand.

Wohin geht der Mensch? Dieses Buch vermag keine Antwort auf diese Frage zu geben, doch es regt an nachzudenken und zu verstehen um den eigenen Weg zu finden. Den Weg im Abenteuer Menschsein.

Und der Sturm tobt weiter
denn wo der Bettler einst fiel,
vermag kein Gott sich mehr zu erheben.


Alfred Pompe: Tränensog 
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Ab sofort in unserem Vertrieb

Alfred Pompe: Tränensog
64 Seiten


Tränensog ist eine Sammlung romantischer und dunkler Gedichte, ein Spiegel der Liebe, Leid, Schmerz und Sehnsucht. Bildgewaltig und voller Gefühle regen sie zum Nachdenken und Mitfühlen an. "Tränensog" ist eine poetische Reise in die Welt der Schwarzromantik.


Alfred Pompe: Engelsblut 
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Ab sofort in unserem Vertrieb

Alfred Pompe: Engelsblut
80 Seiten, illustriert


"Engelsblut" ist eine Sammlung sehnsuchtsvoller und düsterer Gedichte, ein wortmalerischer und bildgewaltiger Spiegel von Gefühlen und Stimmungsbildern. Illustriert von Christin Murawski bildet "Engelsblut" das Abbild der Tiefe einer menschlichen Seele.


Sven Augstein (Hrsg.): Grind The Nazi Scum - Das Buch 
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Sven Augstein (Hrsg.): Grind The Nazi Scum - Das Buch
190 Seiten mit zahlreichen Fotos des gleichnamigen Festivals aus den vergangenen Jahren.


26 Autoren haben sich in diesem Buch zusammengefunden, um mit ihren Texten an der Schlagader der Zeit herum zu ritzen, nicht selten genug dabei auszurutschen und jene zu öffnen. Dabei scheuen sie sich nicht, im Angesicht der einmal geöffneten Wunde, in jene noch den Finger zu bohren. Schmerz soll ja befreiend sein. Es ist aber schön, wenn jener nachlässt. Und ohne Schmerzen wird es in diesem Buch, welches auch so manches befreiendes Lachen enthält, oder zum nachdenken anregt, nicht gehen.
Der Herausgeber hofft, mit den ausgewählten Texten, welche über 10 Jahre Undergroundliteratur aus diesem selten bunten Land vereint, für jeden Leser etwas Ansprechendes gefunden zu haben. Dabei wurde auf eine ausgewogene Mischung aus bereits gestandenen Literaten und ebenso vielen hoffnungsvollen Nachwuchskünstlern Wert gelegt. Aufmerksamkeit haben sie alle verdient.

Abo Alsleben
Bert X
Birgit Schulz
Bob
Claudia Feger
Dirk Bernemann
Dirot
Hardy Crueger
Hauke von Grimm
Herman Borgerding
Jan Off
Jerk Götterwind
Jörg Herbig
Kathrin Fritzenwanker
Kersten Flenter
Larry Warner
Marcus Mohr
Markus Wilmsmann
Michael Bammes
Michael Schweßinger
Robsie Richter
Silvio Colditz
Sven-André Dreyer
Sven Augstein
Urs Böke
Volly Tanner




Dennis Freischlad: Neues Brot 
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Dennis Freischlad: Neues Brot
Lyrik
96 Seiten




Niemand kommt zu spät
in diesem Kommen, niemand
muss im Glas der Zeit
sein teures Mark ersetzen mit Hirn:
Es waren nur Bakterien.
Schrei, gelber Abend
verblüffe mit Geschichten und Wort.
Sei auf meiner Schulter
das Eisen und Wasser der Erde.


Sven-André Dreyer: Sechzehn seltsame Stunden (Hörbuch)  
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Sven -André Dreyer: Sechzehn seltsame Stunden
Erzählungen und Gedichte
Ein Hörbuch aus der Hörbuch-Edition junger Autoren des MonophonStudio
Laufzeit: 65 Minuten
Gesprochen vom Schauspieler Johannes Gabriel


Sven-André Dreyer beschreibt in seinen Texten das Kleine, das vermeintlich Unscheinbare, das häufig Überschattete. Er beobachtet scharf die oft übersehenen Details eines alltäglichen Lebens, zeichnet einen Ausschnitt, und plötzlich wird aus einer Nebensächlichkeit das Große, das Bedeutende, das Alles.
Und nicht immer ist dies positiv…

Sven-André Dreyer veröffentlichte in den vergangenen Jahren zahlreiche Texte, Gedichte und Erzählungen in Anthologien und Literaturzeitschriften. Zudem gewann er diverse Literaturpreise für seine Lyrik und Prosa.



Volly Tanner: Dead City Radio sendet noch (Hörbuch) 
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Volly Tanner: Dead City Radio sendet noch
Texte gegen eine uniformierte Welt
Ein Hörbuch aus der Hörbuch-Edition junger Autoren des MonophonStudio
Laufzeit: 68 Minuten
Gesprochen von Volly Tanner, musikalisch untermalt von King Kegel



"Volly Tanner winkt nicht mit dem Zaunpfahl, er schlägt damit zu" Gothic-Magazine



Hauke von Grimm: Schwere See (Hörbuch) 
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Hauke von Grimm: Schwere See
Lyrik, Prosa, Kurzgeschichten
Ein Hörbuch aus der Hörbuch-Edition junger Autoren des MonophonStudio
Laufzeit: 63 Minuten
Gesprochen von Hauke von Grimm


Als Mitbegründer führte er den Kunststoffclub zwei Jahre durch die Leipziger Locationen, als Chefköter und Herausgeber begründete er die Revierköter-Lesungen, als Moderator war er auf diversen Musikkonzerten zugegen, bei Radio Blau sendet er seit mehr als zwei Jahren mit der Literatursendung "LesBar" und der Musiksendung "ZerberuS GrimmklanG", als Urmitglied der Lesebühne "Schkeuditzer Kreuz" rockt der die Bühne in "Horns Erben" in Leipzig … und jetzt endlich hat ihr seine Stimme nur für euch allein zu Hause auf dieser CD.



Georges de Brouillard: Der starke Hang zur Ordnung 
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Georges de Brouillard: Der starke Hang zur Ordnung
Taschenbuch mit 102 Seiten


De Brouillard, Chronist des gegenwärtigen Alltags und der alltäglichen Gegenwart (seit der vergangenen Seelenwanderung 1975 lebhaft in Düsseldorf), versteht und erkennt Dich. Nimm die tröstenden Worte dieser Sammlung als Zeichen der Verbundenheit.

(Teilweise echt witzig!)


Jerk Götterwind: Die verdammten Jahre 
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Jerk Götterwind: Die verdammten Jahre
Lyrik und Kurzprosa; 136 Seiten


Gedichte und Kurzgeschichten, entstanden zwischen 1992 und 2007, erschienen in verschiedenen Fanzines und Anthohologien, hier erstmals zusammen gefasst.
Eine Gradwanderung zwischen Depression, Hoffnung und der Einweisungsverfügung.

Draußen geht die
Sonne langsam auf während
Ich am Computer sitze
Und spüre wie mein Körper
In Flammen aufgeht


Larry Warner: De-Generation 
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Larry Warner: De-Generation
142 Seiten


Eine Collage aus nervösen Erinnerungsfetzen, amerikanisierten Zukunftshöllen und ständiger Ohnmacht.
Überdimensionale Kaninchen, die deprimierte Existenzen ins Weltall führen stehen ebenso für den allmählichen menschlichen Verfall
wie Hirne saugende Zombies und cracksüchtige Krankenschwestern.
Anhand solcher Gestalten entsteht ein Bild, das kein Schrecken kennt,
aber Resignation und Isolierung. Die Protagonisten stapfen ziellos durch eine zu groß und klein gewordene Welt,
die ihnen nichts über die eigene Existenz verrät und diese auch kaum zulässt.
Während alles immer mehr High-Tech und upgraded wird schreitet die Degeneration in den Straßen ungehindert voran.
In den dunkleren Ecken der Städte kennen nur wenige Aristoteles und Kant, neue Götter haben hier das Feld übernommen
und predigen Betäubung und Desozialisierung.
Um die Würde des Menschen steht es schlecht.
Dies ist das Buch dazu.


Corwin von Kuhwede: Dessert zum Nachtisch 
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Corwin von Kuhwede: Dessert zum Nachtisch
Kurzprosa und Lyrik
120 Seiten



Was hat ein Schimpansenschamhaar mit einem Glas Marmelade gemeinsam? Mindestens genausoviel wie dieser Vergleich mit diesem Buch. Aber hier geht es auch nicht um Logik und Realität, sondern vielmehr stellt Corwin von Kuhwede seine eigene Interpretation vom alltäglichen Geschehen auf übertriebene und skurile Art und Weise dar. Beispielsweise sind da der einarmige Aufzugsbauer, der Frauenmissversteher mit Höhenangst und die durchgeknallte Psychotherapeutin mit Angst vor eckigen Räumen, die gemeinsam in einem Aufzug stecken bleiben. Außerdem beweisen Strohhalm und Zunge, dass das Leben für einen die unmöglichsten Geschichten bereit hält. Beispielsweise den Drogendealer namens Tüte, der eine selbst entwickelte Markstrategie zum besseren Produktabsatz entwickelt hat. Aber auch seinen imaginären Liebschaften widmet sich der Autor, in dem er über seine Liebe zu einem Papageien schreibt oder darüber was der Name über eine Frau aussagt. Wenn der Großteil des Buches zwar den Erwachsenen gewidmet ist, so sind dennoch auch märchenhafte Geschichten für die Kleinen und Großen unter uns dabei.
Kurzum ein schmackhaftes Dessert für die ganze Familie.


Miriam Stephanie Reese: Bittersüßes Elixier - Gedichte 
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Miriam Stephanie Reese: Bittersüßes Elixier - Gedichte
52 Seiten


Eine Reise durch Emotionen
von süß bis bitter.

Ein sprudelndes Elixier
der Gefühle.


Sven-André Dreyer: Freizeichen - Lyrik und Kurzprosa 
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Sven-André Dreyer: Freizeichen - Lyrik und Kurzprosa
Mit einem Vorwort von Joachim Witt
108 Seiten


Was ist? Was war? Was wird?

Die Kurzgeschichten und Gedichte des Sven-André Dreyer sind scharf gezeichnete Abbilder seiner Erlebniswelt, oft tragisch geprägt, aber auch schon mal der Wortspiele wegen, humoristisch abgehoben. Es endet nicht unbedingt alles im Hier und Jetzt.
Zweifel an der Beherrschbarkeit menschlicher Beziehungen, naturalistische Bilder, Kindheitserinnerungen, von verklärter, sequenzieller Harmonie. Tragische Tagträume oder auch Situationen gelebter Tristesse.
Ich finde mich oft wieder in seinen Bildern und Geschichten mit überraschendem Ausgang.

Joachim Witt
im Februar 2009


Norbert Rheindorf: Mondgesänge 
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Norbert Rheindorf: Mondgesänge
134 Seiten


Norbert Rheindorf, Jahrgang 1969, ist Naturwissenschaftler, Romantiker und Wortliebhaber. Seit Jahren veröffentlicht er Kurzgeschichten, vor allem aber Gedichte, in Literaturzeitungen, Anthologien, dem Web und bisher einem Einzeltitel, dem Gedichtheft "Hast du Worte". Mehrere Auszeichnungen in Literaturwettbewerben.

"Mondgesänge" ist eine Auswahl von Lyrik, die kühle Analysen zu Liebe, Tod und Gesellschaft mit heißem Herz in poetische Skizzen umsetzt. Die den Sehnsüchten folgt, dorthin, wo Träume sterben, wie schräge Vögel, an Symmetrie. Und das Schicksal der Mondsüchtigen auf den Punkt bringt:


gäbe es ein Mittel
gegen Einsamkeit
viele nähmen
eine Überdosis


Sami Omar: Ich bin kein Luftballon 
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Sami Omar: Ich bin kein Luftballon
Taschenbuch mit 50 Seiten


Wäre dieses Buch ein Kinofilm, so stünde auf dem Plakat in großen Lettern:
SAMI OMAR - EIN MANN RÄUMT AUF. Nicht so wie Richard Roundtree und Charles Bronson. Nicht in den schmutzigen Straßen von New York. Sami Omar kehrt vor der eigenen Tür, und das macht ihn auch so sympathisch. Er ist der Junge mit dem Realschulabschluß, der sich für seinen Filmgeschmack nicht wirklich schämt, der schmunzelnden Videothekarin aber dennoch gerne eins auswischen möchte. Der eine Hantel in den Keller trägt und sich danach recht sportlich fühlt. Und der im Hallenbad beschämt den Bauch einzieht und trotzdem eine heldenhafte Figur macht. Denn wo der gemeine Humorist großkalibrige Lachsalven auf Kosten anderer abfeuert, zielt Sami Omar darauf, sich selbst nicht ernst zu nehmen. Und eben darin zeigt sich die wahre Größe dieses kleinen Buches.
- Alexander Bach -


Roland Adelmann: Rodneys Slam 
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Roland Adelmann: Rodneys Slam - Cuprosa & Smashpoeme
Buch mit 110 Seiten


Das wird der Tag sein
an dem das Doppelkassetten
Deck meines Rekorders
am Strand von El Arenal
Anarchy in the UK in den urlaub
verträumten Himmel einspeist
und ich abends zusammen
mit Jürgen Drews im Ober
Bayern singe >Ich bin hier
geboren Ich hab´ schon immer
hier gelebt doch ich hab´ nie
einen deutschen Eid geschworen
weil in mir nichts Deutsches
lebt< und dann warten wir mal ab ob unsere Gattung überlebt Jaromir Konecny im Dandelion Nr. 6: "Bah! Endlich kann ich wieder mal eine Geschichte von dem guten alten Ruhrpott-Rodney, Roland Adelmann, lesen (...). Man liest, man lacht und man fragt sich, zum wievielten Mal schon: Wieso schnappen sich die großen Verlage nicht diese Leute? Ein Buch mit solchen Geschichten würde ich mir doch sofort kaufen!"


Jan Lindner: Ein Suppenkasper gibt denLöffel ab 
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Jan Lindner: Ein Suppenkasper gibt den Löffel ab
Ein Taschenbuch mit 100 Seiten


Der Suppenkasper räuspert sich
und nuschelt in den Bart hinein:

"Den Löffel geb' ich ab an dich,
er soll dir wie dein eigner sein.
Denk' immer dran: Das alles hier
bleibt unter uns. Mach dir nichts draus,
wenn ich mal Kopf, mal Sinn verlier' -
komm, löffle meine Suppe aus."


"Seine kleinen Lyrikhappen sind erstmal gut verdaulich, doch grummeln sie im Magen. Man schlägt sich auf die Schenkel und spürt dabei das Blut an ihnen herunterlaufen. Da dockt was an. Und wirft Anker." (Volly Tanner)