Vampire


Oliver Baglieri: Ninette - Am Ende der Unendlichkeit/ Briefe eines Untoten 
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"Ninette - Am Ende der Unendlichkeit/ Briefe eines Untoten"
Ein Roman von Oliver Baglieri
Buch im Paperback mit 162 Seiten


"Paris im ausklingenden 19. Jahrhundert: Während der Impressionismus seine Blütezeit erlebt und der Eiffelturm für die anstehende Weltausstellung erbaut wird, ringt ein namenloser Vampir irgendwo über den Dächern des "Place de la Concorde" mit der großen Frage nach dem Sinn des ewigen Lebens. Dem Sonnenaufgang entgegenfiebernd, um seiner Existenz somit ein Ende zu bereiten, entdeckt er auf dem unten liegenden Platze die schöne Ninette, welche ihn mit einem Schlag davon abbringt, sein Vorhaben in die Tat umzusetzen. In einer Art der höchsten Verzauberung für die hübsche und junge Unbekannte begibt sich der Vampir nunmehr auf eine sanfte und sogar sinnliche Reise zu den Wurzeln seines eigenen Mangels. Dem Mangel nach Sinn, welchem er nunmehr über den neu gewonnen Mittelpunkt seines Seins immer näher kommt, bis er sich, nicht zuletzt auch über die Freundschaft zum Maler Henry, eines Tages selber erkennt: Sich und den Weg, seinem Dasein Vollendung zu schenken."

Pressestimmen und Leserkritiken:

"Eine Traumreise in die Welt der Gefühle. Oliver Baglieri schafft es, was vielen nicht vergönnt ist: Er faßt Gefühle in Worte und diese Worte sind dabei noch fühlbar."
Marko Tesch (alias ARCangel), Rezensent des Internetforums "www.schwarzes-leipzig.net" Januar 2006
"...ein einzigartiges Werk, welches durch seine überaus anschaulichen Facetten den Leser immer wieder auf ein Neues begeistert."
Nina Kresse
"Eine Geschichte die bewegt..."
Madlen & Thomas Köhn (www.schwarze-vielfalt.de)
"Sehr einfühlsam lässt Baglieri den Leser an den tiefen Gedanken der Hauptfigur ebenso teilhaben wie an dessen Ängste, Sorgen und Sehnsüchte. Mit philosophischen Ansätzen über den Sinn des Lebens und der Liebe vermag es Baglieri, den Leser mitten ins Geschehen zu versetzen, in dem ein einsamer Vampir versucht sein Leben durch die Liebe neu zu definieren."
Gothic-Magazine, Ausgabe 52, Februar 2006
"Mit Oliver Baglieris Buch (....) kriecht eine kleine Perle an die Sonne - und ist ein Glücksgriff. Philosophisch, konsequent und drängend..."
Leipziger Volkszeitung (LVZ), Februar 2006
"Dieses Buch ist Gefühl pur. Es ist ein Liebesgedicht an die Liebe selbst.
Und ich bewundere Oliver für diese großartige Leistung."
Stefan Reichelt, Autor, März 2006
"...eine Reise in die Welt der Romantik."
ORKUS Nr. 04, April 2006
"Mit Sicherheit eins der schönsten Bücher, die ich in den letzten Jahren gelesen habe. Oliver Baglieri erschafft mit diesem Werk ein Buch, das eine Geschichte so bildlich erzählt, dass der Leser sich in dieser Welt verliert."
Leserkritik von Arsos2 bei www.Amazon.de
"...ein Buch für Menschen, die Melancholie und die (dunkle) Romantik (...)mögen..."
Friedhelm Schneidewind
"Eine erschreckend schöne Geschichte..."
Dark Spy Magazine; Ausgabe II - 2006
"Jeder Satz ist ein kunstvolles Gemälde, ein Sinnbild, eine Sinfonie, ein Gedicht. Dieses Werk hat eine Aura - unheimlich verführerisch, ästhetisch, wundervoll. Ich will mehr davon [...]"
Leserkritik von Jennifer Sonntag/ Sept. 2006


Miriam Stephanie Reese: Veyduz - Ein Vampirroman 
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Miriam Stephanie Reese: Veyduz - Ein Vampirroman
Ein Buch im Paperback mit 110 spannenden Seiten


Eigentlich fand Veyduz, dass er über allen Dingen stand. Bis er versucht Kaertens, der Sängerin von "Libra", in die er sich verliebt hat, ein Stück näher zu kommen.
Das geht natürlich schief, denn zu spät bemerkt Veyduz, dass sich die Musikerin mehr dem Wahnsinn als ihm zuwendet.
Durch ein Blutsband miteinander verbunden, dass beide zu Vampiren werden ließ, ist Veyduz hin und her gerissen sich von Kaertens zu lösen oder mit ihr in den Seelenabgrund zu stürzen.
Verrückt geworden, trifft Kaertens eine Entscheidung. Sie begeht in der Psychiatrie Selbstmord.
Veyduz erlebt nun alle Höhenflüge und Untergänge.
Wird er auch seinen Verstand verlieren oder gewinnt er in dem Gefühlschaos die Oberhand, indem er seine Geschichte als Ich-Erzählung aufschreibt?


Anna-Maria Pranke: Gedichte vom Sein der Vampire 
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Anna-Maria Pranke: Gedichte vom Sein der Vampire
Buch im Paperback mit 84 Seiten


Die Gedichte vom Sein der Vampire, eine Kombination aus verschiedenen Geschichten zwischen Vampir und Opfer. Anne-Maria Pranke beleuchtet diese beiden Sichtweisen sehr lebendig. Sie selbst stellt das Leben als Vampir zum einen quälend, dann wieder als außergewöhnliche Gabe dar, die den Untoten als sehr faszinierendes Wesen darstellt. Eine Partie zwischen Leben und Leben lassen. Hierbei geht sie nicht nur auf die Klischeeerzählungen ein, nein, auch auf den kulturellen und historischen Hintergrund einiger außergewöhnlicher Vampirarten.

Durch Prankes einzigartige Erzählweise, welche mal in Gedichtform, poetisch unterhaltsam und philosophisch erzählt wird, werden die Leser mit ihren Texten in eine Art Bann gerissen, bei der man nur sehr ungern gestört werden möchte.

Es ist ein Buch, welches unterhaltsam und überaus anschaulich gestaltet ist.

Pressestimme:

"(...) echt schöne Perlen (...). Wer Lyrik rund um das Thema Vampir mag, kann hier ruhig zugreifen.
Ein schöner, abwechslungsreicher Band."
Marko Tesch (www.schwarzes-leipzig.net)
April 2006