Bildbände


Marcus Rietzsch: ... wenn wir nie träumten 
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Marcus Rietzsch: ... wenn wir nie träumten
Großformatiger Fotoband im Format 27 x 19 cm auf edlem Bilderdruckpapier, Paperback. 128 durchweg bebilderte Seiten.


Marcus Rietzsch nimmt den Betrachter mit auf eine fotografische Reise über europäische Friedhöfe. "… wenn wir nie träumten" ist seine Liebeserklärung an die unglaubliche visuelle und emotionale Vielfalt, welche diese Gottesacker bieten. Die Aufnahmen vermitteln die Faszination dieser stillen Orte. Skulpturen mit lebendigen Gesichtern, welche die unterschiedlichsten Gefühle zeigen. Verwitterte Kreuze und Grabsteine, die in die Vergangenheit führen. Kleine und große Details voller atemberaubender Schönheit.
Ferner regen Zitate von Arthur Schopenhauer, Lord Byron, Theodor Fontane, Friedrich Nietzsche und anderen zum Nachdenken an …


H. Makarios Oley & Oliver Baglieri: Samtmarie - Ignoranz und Stille 
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H. Makarios Oley: Samtmarie - Ignoranz und Stille
72 edle und wunderschön gestaltete Hochglanzseiten mit zahlreichen hinreissenden und sinnlichen Fotografien von Oliver Baglieri im Großformat von 20 x 30 cm.


Makarios, die prägende Stimme der legendären Band DIE ART hat schon Erfahrung mit Solo-Ausflügen. Immer noch taufrisch ist er dabei mit seinem *Goldeck*-Projekt und dem dazugehörigen Album *Samtmarie und das Haus der schwarzen Liebe*. Da der Samtmarie-Zyklus weit mehr beinhaltet, als dass er nur musikalisch umgesetzt werden könnte, hat sich Makarios nicht lumpen lassen - und bringt nun sämtliche Texte und Gedichte, welche 2003 - 2006 entstanden sind, in diesem durchgängig illustrierten Foto-Lyrik-Band heraus. Für die mehr als sinnlichen und in Schwarz-Weiß-Ästhetik gehaltenen Fotografien zeichnet dabei *Oliver Baglieri* verantwortlich.


Corwin: Leipzig verfällt 
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Ronny "Corwin" Pleil: Leipzig verfällt
Die Straßen und Gassen Leipzigs, wo die Welt nicht zu Gast bei Freunden ist
Ein unkonventioneller Reiseführer im Großformat 20 x 30 cm mit 104 Seiten und über 60 edlen Fotografien aus dem unbekannten Leipzig.
Mit einem Vorwort von Michael Schweßinger.


Leipzig präsentiert sich gern futuristisch. Dem guten Stadtimage wegen werden moderne Bauten wie das Museum der bildenden Künste oder die neue Messe zur Schau gestellt.
Wer ergötzt sich schon gern an leerstehenden, ungenutzten Fabriken und Wohnhäusern? Dabei sind es gerade diese, die prägend für das Bild einer jeden Großstadt sind.

Pressestimme:

In seiner Ausstellung "Leipzig VERfällt" rückt der Leipziger Fotograf Corwin Dem-Abriss-Entkommenes in ein neues Licht und und gewährt einen Einblick in die Faszination des Verfalls.

Leipziger Volkszeitung, 7. September 2006



Volly Tanner & Oliver Baglieri: Zerwühlte Tage Zerknitterte Nächte 
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Volly Tanner & Oliver Baglieri: Zerwühlte Tage Zerknitterte Nächte
Fotolyrixx
Aufwendig gestalteter Fotolyrikband im Großformat 20 x 30 cm in edlem Hochglanzcover
96 Seiten mit zahlreichen Fotografien


"Volly Tanner mal anders", würde der Krawall-Gourmet beim Verzehr dieses ersten Fotolyrikbandes des Leipziger Punkrock-Poeten Volly Tanner wohl sagen...und ihm möglicherweise ein paar Sternchen verleihen. Dabei hätte er gar nicht mal so unrecht...denn erstmals greift Volly in diesem Werk auf die Symbiose von Text und Foto zurück - ergänzend, ernüchternd, erbauend. Und dennoch finden wir ihn auch in diesem Band wieder, den Meister der erlebten Poesie, welcher in gewohnt bissiger Manier die Zeit unter die Lupe nimmt, ohne dabei biografische Elemente vermissen zu lassen. Die Fotos in diesem einzigartigen Band wurden von Oliver Baglieri beigesteuert, welcher bereits seit vielen Jahren hinter der Knippse steht....und diesen Leckerbissen mit jeder Menge hinreissender Schwarzweiss-Fotografien unterlegt!

Presse- und Leserstimmen:

Die Gedichte des Hr. Tanner werden grafisch anspruchsvoll präsentiert. Für mich als "Nichtgrafiker" ist es immer sehr erstaunlich zu sehen, was man mit Schrift alleine gestalterisch bewirken kann. Durch ein ansprechendes Layout, einen kreativen Satz werden die Verse plötzlich auch optisch zu einem Genuss und in meinen Augen zu einer sehr gelungenen Möglichkeit, sie auf dem Papier zu veröffentlichen.
Tanners Lyrik selbst bewegt sich irgendwo zwischen der alkoholgetränkten Asphaltpoesie eines Charles Bukowski und der sprachgewaltigen Aggression der Dadaisten. Ja, Volly Tanner ist immer noch ein Rebell. Einer dem ziemlich viel "auf den Sack geht", der in seinen Versen politisch ist, manchmal abgeklärt und desillusioniert, oft genug zynisch, wütend und eben auch betrunken. Auf den ersten Blick scheinen die Fotos von Oliver Baglieri im krassen Gegensatz zu den harten Inhalten Tanners zu stehen. Edle Schwarzweißbilder mit einem erotischen Anstrich, als bildliche Entsprechung, des wütenden Rhythmus?
Genau dieser (scheinbare) Kontrast zwingt einen aber dazu, die Texte noch einmal, noch genauer zu lesen und plötzlich fällt auf, dass Volly Tanner trotz allem Frust und aller Wut, trotz allen politischen Inhalten, trotz allem Sarkasmus aber immer noch ein Poet ist! Einer der die Frauen liebt, die Liebe und ja, auch dieses Leben und seine Heimat.
An diesem Punkt angekommen, entfaltet "Zerwühlte Tage - Zerknitterte Nächte" seine perfekte Einheit aus Sprache und Bildern und wird zu einem Lyrikband, den auch ich öfter mal in die Hand nehme.
www.obliveon.de

"Ein Hin und Her von Geben und Nehmen. Viele kleine Details, auch der positiveren Art, machen die Geschichten liebenswert und typisch volly-authentisch."
http://benhold.multiply.com/journal/item/25

"War "Bastardparadies", das im letzten Jahr erschien, noch von einer etwas ruhigeren Grundstimmung getragen, die man schon fast Melancholie nennen konnte, so ist das neue Werk ein erneutes Bekenntnis zum alten Zorn gegenüber all den traurigen Missständen unseres Daseins. In "Zerwühlte Tage Zerknitterte Nächte" aber wird dieser Zorn noch subtiler entpackt und den
Traurigkeiten des Lebens noch wirkungsvoller der Spiegel vorgehalten.
Mit viel Witz und Wortakrobatik entschält Tanner hier ein weiteres Mal die Zwiebel seines Könnens und entblößt einen Mann, der mit seinen 36 Jahren nun
mittlerweile alles etwas mehr mit Abstand sieht, dadurch aber eine neue Stufe der Beurteilung, Kritik und des Widerstands erklimmt."
www.sz-online.de, Dezmeber 2006

"... eine sehr interessante und gelungene Zusammenarbeit für Freunde von moderner Lyrik und Fotografie."
DARK SPY, 2-2007

"... ein Emotions- und Gedankensog, dem man kaum entfliehen kann"
ORKUS, April 2007

"Zerwühlte Tage Zerknitterte Nächte" ist ein emotionsgeladenes Werk. Wie immer sehr kritisch, wenn es um Politik und die Betrachtung der Gesellschaft geht. Auf der anderen Seite sehr gefühlvoll, ohne zu sentimental zu werden. Oliver Baglieri hat mit seinen Bildern die Stimmungen der Gedichte eindrucksvoll eingefangen und damit die Stimmung des Buches eindrucksvoll verstärkt."
www.schwarzes-leipzig.com


Oliver Baglieri: Sensualities - Erotische Fotografien 
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Oliver Baglieri: Sensualities - Erotische Fotografien
Großformatiger Fotoband (20 x 30 cm) im Softcover
mit 72 seiner schönsten Fotografien auf 80 Schwarzweiß-Seiten.


Nach bereits zwei Fotolyrikbänden und zahlreichen Fotoausstellungen zu den Themen "Liebe, Leben, Tod" sowie zahlreichen Veröffentlichungen von Fotografien in Zeitungen, Zeitschriften, auf CD-Covern und in anderen Medien, erscheint mit diesem Werk erstmalig ein erotischer Fotoband von Oliver Baglieri.
Zusammengetragen in diesem Fotoband wurden 72 seiner schönsten und erotischsten Fotografien, welche in den Jahren 2001 bis 2006 entstanden. Somit eröffnet Baglieri (nach Einstellung der Heftserie ‚SENSUAL') für sich - und für die Freunde seiner Fotografie - erneut den Bereich der Erotik, welcher er sich zwar seit Jahren verschreibt, welche jedoch so gebündelt nie in den Vordergrund einer eigenen Publikation rückte. Diese Lücke wurde nun mit diesem Fotoband geschlossen.
Anmutig sinnliche und erotische Fotografien in zeitlosem Schwarzweiß - wortlos und ausdrucksstark für sich selber sprechend.

Pressestimme:

"In der erotischen Fotografie gibt es massenhaft Dilettanten und geifernde Schnappschussjäger. Oliver Baglieri ist da anders - intimer, leiser, näher. Und sein Fotoband SENSUALITIES zeigt dies beeindruckend: Frauenkörpersichten im Licht-und-Schatten-Spiel, immer die kleinen Heimlichkeiten im Blick, Bauchnabelkrater, wunderbar vielversprechende Lippen, Tiefseeaugen und unretuschierte Haut mit Haar und Schweiss. Baglieri liebt diesen sauberen Stil, ist unaufdringlich diskret. Baglieri ist eher ein fotografierender Rotwein als ein Energy-Drink, eher ein Genießer als ein Entertainer. Bilder, die berühren, die anfassen und den Krach und das Gebrüll vom Herzen des Betrachters wegschmirgeln. Sinnlich..."

Stadtmagazin BLITZ, Leipzig, Juni 2006


Claudia Feger: Zwielicht 
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Claudia Feger: Zwielicht
Ein Fotolyrikband mit 54 Seiten im A5-Format
Mit einem Vorwort von Peter Matzke
( GOTHIC 1 - 3)


"Der Mensch unterscheidet sich vom Tier in erster Linie durch das Wissen um den eigenen Tod. Diese Erkenntnis markiert seinen Austritt aus dem Tierreich. Alle Religion und Philosophie seit den Anfängen der Überlieferung ist nichts als der Versuch, mit diesem unabwendbaren Schicksal umzugehen. Denn der Mensch fürchtet sich vor dem Tod, er kann das eigene SEIN nicht als NICHTS denken. Daher glaubt jeder in seiner tiefsten Seele an die eigene Unsterblichkeit.

Auch die westliche Industriegesellschaft mag den Tod nicht, erzeugt er doch lediglich wertlose Nullverbraucher. Schon an ihn zu denken, heißt von Konsumverweigerung zu träumen. Das ist verboten. Noch nie ist der gewöhnliche Tod so fundamental aus dem täglichen Denken verbannt worden wie im modernen Spaßkartell."

Peter Matzke


Getreu dem Motto "Ich eile, also bin ich" (Udo Marquardt) muss man sich immer neu erfinden, um der modernen Gesellschaft gerecht zu werden. Sich Zeit nehmen, bedeutet Stillstand, der meist mit dem Tod gleichgesetzt wird. Dabei sind es die unscheinbaren, alltäglichen Dinge aus denen sich das Leben und damit das eigene Glück entwickelt. Denn erst das Wahrnehmen von Zeit und das Akzeptieren der eigenen Endlichkeit ermöglicht es uns das Leben zu genießen.

Die Geschichten, Gedanken und Fotografien in diesem Buch erzählen auf ihre ganz eigene poetische Weise von Leben und Tod. Es ist das Zwielicht, welches die Grenze beider Ebenen markiert und einen Blick auf die jeweils andere ermöglicht.





Mitra Devi & Bea Huwiler: Der Spinner von Leipzig 
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Mitra Devi & Bea Huwiler: Der Spinner von Leipzig
Ein illustrierter Krimi im Hartband mit 144 Seiten und umfangreichen Fotostrecken von und über Schauplätze und Tatorte


Lara, eine junge Schweizer Malerin, verbringt einen Künstleraufenthalt in Leipzig und stolpert in einer mondlosen Nacht buchstäblich über eine Leiche. Der Tote am Flussufer ist Ralph, ein Künstlerkollege von ihr. Weshalb musste er sterben? Wusste er zu viel? Und was ist mit diesen seltsamen russischen Gemälden, die in ihrem Atelier gelagert werden?
Da Lara keine blütenweiße Weste hat, verlässt sie sich nicht auf die Polizei, sondern handelt auf eigene Faust. Und gerät dabei in Teufels Küche.

Der mit Fotos von Originalschauplätzen illustrierte Krimi entstand während Mitra Devis und Bea Huwilers Aufenthalt als Krimi-Stadtschreiberin und Artist in Residence in Leipzig.

Pressestimmen:

"Im Deckmantel faszinierender Schwarz-Weiß-Fotografien ist der Künstler-Krimi spannend bis zur letzten Seite. Ein Sechzig-Minuten-Highlight, das selbst hart gesottenen Tatortfans das Blut in den Adern gefrieren lässt."

Leipziger Volkszeitung


"Eine bildkünstlerische und literarische Hommage an Leipzig-Lindenau - und dazu hochspannend."

Leipziger Stadtmagazin Kreuzer


Kresse/ Eno/ Baglieri: Der Sprung ins Sternenmeer 
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Kresse/ Eno/ Baglieri: Der Sprung ins Sternenmeer
Ein fotopoetisches Kunstleseheft mit 44 wunderschön gestalteten Seiten im Format 17,5 x 14,8 cm im hochglanzveredelten Umschlag mit zahlreichen Schwarzweiss-Fotografien


"Nichts was wahre Bedeutung hat, ist mit den Händen greifbar" schrieb einst ein leider unbekannt gebliebener Poet und meinte damit die Empfindungen. Liebe, Trauer, Schmerz und Hoffnung, die Stille im Herzen und das Innehalten und Stehenbleiben, während die Welt sich rasch und rascher um die eigene Achse dreht. In diesem kleinen fotopoetischen Band sind sie vereint, all jene Emotionen, die uns, obgleich wir sie nun allzu gern verleumden, beherrschen und geleiten, auf unsrem Weg durch das Leben, dessen Herzschlag wohl eher in der Ruhe als im Lärm der Moderne zu hören ist. Eindringliche und zutiefst sanfte und wache Texte kombinieren sich über die stillen Fotografien der jungen Künstlerin Nina Kresse zu Symbiosen aus Glück und Trauer, Hoffnung und Wunsch und dem Erstarken einer Sehnsucht, möglicherweise doch noch etwas finden zu dürfen, was dem Leben einen Sinn versprechen könnte.

Pressestimme:

"Den an diesem Buch beteiligten Künstlern gelingt auf eindringliche Art und Weise eine einfühlsame Symbiose von Wort und Bild, welche eine angenehme Stille hervorruft.
Am Ende das Buches ist sowohl der Leser als auch der Betrachter erfüllt vom Gefühl der Hoffnung als Grundstein des Lebens."

www.schwarzes-leipzig.net, 2007


Tristan Rosenkranz, Annett & Katrin Hetzel: Insomnia 
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Tristan Rosenkranz, Annett & Katrin Hetzel: Insomnia
Umfangreich bebilderte Kurzprosa auf edlem Bilderdruckpapier; 128 Seiten


"Insomnia" ist Lyrik zwischen Schönheit und Abgrund. Fantasie und Alltag, eigene und fremde Wege, Ideen und Emotionen verweben sich in zahlreichen Schichten zu expressiven, feinstofflichen, surrealen Bildwelten aus dem Wesen des Daseins. Auflehnung kommt zum Vorschein, Suche, Leiden, Erkenntnis und Licht.
In zahlreichen Texten bringt Tristan Rosenkranz gemeinsam mit stillen, feinfühligen und abgründigen Fotografien von Katrin und Annett Hetzel zum Ausdruck, wie sich Gelebtes und Gehörtes anfühlt, wie schön, finster und zerbrechlich dieses Leben ist.
In "Insomnia" findet eine Sprache Raum, die Zustände greifbar macht. Eine Sprache, die in mitunter schmerzhafter Offenheit diesen unendlich vielfältigen Reichtum unserer Innen- wie Außenwelt zu ergründen sucht. Fernab von Marktgeschrei und keineswegs immer leicht verdaulich.


Nora Blumberg und Hauke von Grimm (Hrsg.): Revierköter - LE-Allstar-Team 
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Nora Blumberg und Hauke von Grimm (Hrsg.): Revierköter - LE-Allstar-Team
Buch im Großformat 21 x 20 cm, 110 Seiten und zahlreichen SW-Fotografien

Es heißt viele Köche verderben den Brei, aber auch, dass Ausnahmen die Regeln bestätigen. Wenn es um Ausnahmen geht, da fragt man in Leipzig Volly Tanner und Hauke von Grimm. Der Eine ist dabei - und der Andere auch. Mit im Boot sind Bob der Braumeister, Kurt Mondaugen und Michael Schweßinger, sowie die Fotografen Nora
Blumberg und Frank Schmiedbauer. Wenn dieses Buch eine LP wäre, spräche man von unveröffentlichen Tracks, rarem Zeugs und ohne Ende Bonusmaterial.
Allein die Vitas der Schreiber sind diese Publikation wert. Dazu gibt es neue, frische Texte der 5 Köter und Fotos, die lebendiger nicht sein können. Ein Vorwort vom Dirot und des Herausgebers Nachwort machen die Sache rund.

Mit Beiträgen von
Volly Tanner, Michael Schweßinger, Kurt Mondaugen und Bob, der Braumeister, Hauke von Grimm sowie umfangreichen Fotostrecken von Nora Blumberg und Frank "Schmieda" Schmiedbauer.



Hauke von Grimm (Hrsg.): Revierköter II  
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Hauke von Grimm (Hrsg.): Revierköter II
Umfangreich bebilderte Anthologie mit 102 Seiten


Man kann dem Inhalt einer Sache auf mehrere Arten und Weisen nahe kommen.
Köter glauben nicht, dass sich die Essenz eines Buches auf dem Buchrücken oder in einem Werbetext verewigen lässt.
Köter kümmern ich nicht um Verkaufsmanagement und Marketingstrategien, sie wollen kläffen, schreiben, Fotos machen und Spaß. Bei ihren Lesungen haben sie ihn. Und nun auch du, damit du liest und siehst, was einen Köter ausmacht.

Mit Beiträgen von Dirot, Mario Thiel, Herrn Braun, Ronald Gruner, Hauke von Grimm sowie umfangreichen Fotostrecken von Nora Blumberg, tsumcor und Frank "schmieda" Schmiedbauer. Mit einem Vorwort von Sven Augstein sowie einem Gastbeitrag von Ulrike Almut Sandig.


Kurt Mondaugen & Sabine Wild: Moon over Plagwitz 
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Kurt Mondaugen & Sabine Wild: Moon over Plagwitz
Ein Bildroman mit 166 Seiten



"MOON OVER PLAGWITZ" - ist ein magisch-absurder BildRoman über das Innere Plagwitz, ein romanesk verwobenes Gesamtkunstwerk aus Geschichten, Fotografien und Gedichten.
Vor der eindrucksvollen Kulisse des Leipziger Stadtteils Plagwitz begibt sich der fiktive Romanheld Kurt Mondaugen auf die Suche nach den Grenzen von Realem und Irrealem, von Kunst und Weltpolitik, von Heimatutopie und Psychoanalyse, taucht dazu tief hinab in das mythische Bild- und Seelenarchiv von Plagwitz. - Und er meint damit: die ganze Welt! Denn im Bermuda-Dreieck zwischen Felsenkeller, Zschocherscher Straße und Spinnereigelände, in Romantauschbörsen, Umsonstläden, EigenArten, Antifa-Cafés und Trinkhallen begegnet Mondaugen unter anderem: Gunther von Hagens, Franz Kafka, Sigmund Freud, einem unveröffentlichten psychoaktiven Gemälde von Neo Rauch, Hamlet, Stalin, einem Zapatisten-Comandante aus Chiapas/Mexiko, Frisier-Sufimeister Kara Ben Nemsi, dem Schwarzmondritter, Ernst Bloch, einem archetypischen Lindwurm auf dem Lindwurmfelsen, dem minnesingenden Plagwitzer Urahnen Melchior von Mondaugen sowie in den entscheidenden Momenten seines Lebens: der wundersamen Liebes- und Kunsttherapeutin Natascha-Lou Salomé. - Angeleitet von Natascha-Lou Salomé sagen am Ende des Buches alle Leser gemeinsam und wie hypnotisiert den Text der neuen Plagwitzer Internationalhymne auf:
"Moon over Plagwitz - fly through the Space
Moon over Plagwitz - my Nirwana Place!"


Pfingstgeflüster 2008 - Impressionen und Gedanken aus Leipzig 
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Pfingstgeflüster 2008
86 Seiten, zahlreich bebildert

Die Ausgabe 2008 präsentiert Werke ausstellender Künstler (Grit Rümmler, Paul Gerrard, Kristin Gedeon, Michael Blechschmied, Sara Horwath und G. Rothular), Texte lesender Autoren (Christian von Aster, Hauke von Grimm, Claudia Feger, Michael Bammes, Mirko Steinkamp und Dirk Bernemann), Statements und Aufnahmen von Besuchern an ausgewählten Orten (wie beispielsweise in der morbiden Schönheit eines leerstehenden Fabrikgebäudes oder dem orientalisch anmutenden Ruhebereich des ehemaligen Leipziger Stadtbads), sowohl kritische als auch begeisternde Betrachtungen von Markus Förster (Co-Autor des beim WGT aufgeführten Theaterstücks "ZeitenWände"), Sonja Kraushofer (Persephone), Marion Altwegg (Metallspürhunde), Myk Jung (The Fair Sex, Autor von "Der Herr der Ohrringe"), einen Beitrag über die Moritzbastei und über das bis vor kurzem ungenutzte Leipziger Stadtbad mit seinem märchenhaften Flair, die WGT- und Szene-Erfahrungen aus "Sicht" einer blinden Besucherin (Jennifer Sonntag), die Schilderung einer amüsanten Begebenheit durch Peter Matzke - ehemaliger Pressesprecher des Treffens - aus dem Jahre 1998, einen Beitrag über den Charme verlassener Gebäude in Leipzig und einige fotografische Konzertimpressionen.